Aktuelle Turnier-Ergebnisse

Die Rating-Liste für das Jahr 2016

Die Rating-Liste für das Jahr 2016 wurde ins RuderSyv-System ab Januar bis einschl. Juni 2016 neu eingegeben unter Berücksichtigung der folgenden Vorgaben:

Die Rangliste besteht aus Maximum 50 Spieler mit dem besten Rating, die folgende Voraussetzung erfüllt haben:

Man sollte Minimum 2 Turniere (ab Monat Januar) gespielt haben. Die vorausgesetzte minimale Anzahl der Turniere erhöht sich mit jedem nächsten Monat um jeweils 2.

  • Im Monat Februar werden nur die Spieler berücksichtigt, die seit anfangs des Jahres - Minimum 4 Turniere gespielt haben.

  • Im Monat März werden nur die Spieler berücksichtigt, die seit anfangs des Jahres - Minimum 6 Turniere gespielt haben.

  • Im Monat April - Minimum 8 Turniere gespielt haben usw. bis die Zahl 20 Turniere erreicht worden ist.

Rating - Bedeutung und daraus resultierende Ranglisten

Der Anglizismus „Rating“ stammt vom englischen Verb „to rate“, was so viel wie „bewerten“ oder „(ab)schätzen“ bedeutet. Das englische Substantiv „rate“ bedeutet „Verhältniszahl“ oder „Quote“.

Allgemein handelt es sich bei, mit „Rating“ bezeichneten Leistungsbeurteilungen um Einstufungen von Dienstleistungsbetrieben wie Hotels, Restaurants, Medien usw. vorzunehmen. Im Finanzwesen wird mit Rating sowohl das Verfahren bezeichnet, mit dessen Hilfe z.B. die Kreditwürdigkeit ermittelt wird, als auch das Ergebnis dieser Analyse.

Das RuderSyv-Ratingsystem dient dazu, aus der Gesamtheit der Turniererfolge und -misserfolge eines Bridgespielers objektiv eine Ratingzahl zu errechnen, die als Schätzung der individuellen Spielstärke dienen kann.

Die Summe der erzielten Masterpunkte ist hierfür unbrauchbar, da nicht berücksichtigt wird, wie viele Turniere jeweils benötigt wurden; Misserfolge sind ohne negative Auswirkungen.

Ebenso ist die durchschnittlich erzielte Prozentzahl als Spielstärkemaß ungeeignet, da weder die Stärke des Feldes noch die Spielstärke des Partners berücksichtigt wird.

Das RuderSyv-Ratingsystem bezieht bei jedem Turnier sowohl die Spielstärke des Partners wie auch die Spielstärke der Gegner in die Berechnung ein. Für die Berechnung werden detaillierte Movement-Informationen herangezogen. So berücksichtigt das Programm beispielsweise, welche Gegnerpaare man in einem Kurz-Howell oder Mitchell mit Hammelsprung auslässt.

Die Ranglisten werden in diversen Sportarten eingesetzt um die Leistung (Rating) einzelnen Spieler, Mannschaften über einen festgelegten Zeitraum in eine Rangordnung zu bringen.